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Scouttour 1. Mai 2007
nach
Polen
Freitag
16 Uhr, strahlender Sonnenschein, um die 25 Grad.
Christian, Claudia und ich starten von Braunschweig, Burkhard zur
gleichen Zeit
in Winsen. Kaum rollen wir, geht es auch schon los mit Stau auf der B1,
angekündigt bis Königslutter und auf der BAB vor Helmstedt.
Daher erstmal weiträumige
Umfahrung über Elm, Schöningen und Eilsleben. Um 20 Uhr
fahren wir endlich über
die Grenze. Schnell noch alles Nötige erledigt und eingekauft,
d.h.
Geldwechsel, tanken und Biereinkauf, dann geht es weiter zum
Biwakplatz. Im
letzten Restlicht kommen wir an und bauen auf. Wir schmeißen den
Grill an und warten
auf Burkhard, der dann kurz vor 11 eintrifft. Kurz vorher bekommen wir
noch
Besuch von poln. Jugendlichen, wie üblich ziemlich laut, aber nach
ner Stunde sind
sie wieder weg, allerdings ohne ihren Müll mitzunehmen. So langsam
wird es dann
auch frisch, es ist fast Vollmond. Vom gegenüber liegenden Seeufer
trällert
irgendein unbekannter Vogel sein Liedchen in die Nacht.
Wir
haben gut geschlafen, die Sonne kitzelt uns an diesem
wunderschönen Morgen wach. Die Vögel zwitschern auch schon
wieder. Richtig
lästig sind allerdings die zahlreichen kleinen Gnitzenviecher, da
hilft nur die
chemische Keule Autan. Und obwohl wir noch Einiges umräumen und
einbauen und
installieren müssen rollen wir um kurz nach 10 auch schon los. Wir
wollen auf dieser Tour ein paar
bekannte Wege fahren, in der Hauptsache aber viel Neuland entdecken -
was uns auch gelungen ist, aber dazu später mehr.
Hinter dem
Dorf Ownice
wechselt der Feldweg auf eine breite unbefestigte Straße, es sind
ca. 50 – 60
km/h möglich, doch es staubt ohne Ende. Und das sollte uns auch
die nächsten
Tage weiter begleiten. Wirklich nicht angenehm für die hinten
Fahrenden. In
Skwiercina (Schwerin) versorgen wir uns noch mal mit
allem Nötigen für das Wochenende, dann über die Warthe
rüber und anschließend
wieder runter von der Straße. Überall blühen die
Büsche und Bäume, besonders
schön natürlich die Kirschblüte. Auf einer kleinen Wiese
ein kurzer technischer
Halt um die Leichen von der Windschutzscheibe zu entfernen, so langsam
sieht
man nichts mehr. Auf der dann folgenden Waldautobahn quer durch die
Netzer
Heide - ein breiter Sandweg - zurzeit viele Löcher und Staub ohne
Ende, das
geht gar nicht.
Weiter fahren
wir
über
die Netze und erstmal zu einem schwierig zu befahrenen Weg in der
Nähe von Strelce, mit
ein klein
wenig Suche finden
wir ihn auch relativ zügig. Dort müssen die beiden
Landyfahrer natürlich
erstmal ordentlich die Autos mehrmals bis zur Achse versenken, und das
trotz
der Trockenheit. Christian schafft es dann mit Winchen auch bis zum
Ende. Und
die Moskitos sind natürlich auch wieder da und machen dem Namen
des Weges alle
Ehre. Nach einer kurzen Mittagspause im spärlichen Schatten fahren
wir die
beiden kleinen Spielplätze Hillclimbing am Teich und Minikiesgrube
an. An
dieser Stelle höre ich nun auf mit Ortsnamen ab hier beginnt
Neuland. Da die von
mir gescouteten Touren immer wieder gerne von "Tourenveranstaltern"
dazu benutzt werden um sie an Kunden zu verkaufen geht´s leider
nicht anders. Wen die Gegend
interessiert darf
aber gerne beim nächsten Mal mitkommen.
Auf
einer sehr langen Waldstrecke durch die Heide fahren wir
nach P.. Die Strecke ist recht abwechslungsreich, eine kilometerlange
alte
Kopfsteinpflasterung wechselt mit weichem Sand und festem Boden ab,
eigentlich
alles außer Schlammlöcher. Aber die suchen wir bei dem
Wetter eh vergebens. Wir
statten dem Hotel "Seestern" einen kurzen Besuch ab und melden uns
für ein Abendessen an. Das Essen ist sehr lecker. Wir wussten zwar
nicht was es
gibt, wurden aber nicht enttäuscht. Danach fahren wir weiter zum
Biwakplatz
gleich hinter dem Ort. Er ist immer noch recht gut in Schuss und
außer ein paar
Kurzbesuchern ist auch niemand da. Diesmal bauen wir unser Lager noch
im Hellen
auf. Hier direkt am Fluss ist dank der in Stein gesetzten Feuerstelle
trotz der
Trockenheit dann auch ein kleines Lagerfeuer möglich. Das ist auch
nötig, denn
an diesem Abend wurde es doch recht frisch. Spät am Abend bekommen
wir noch Besuch
vom Dorfhund, der freute sich über die Abwechslung und wies auch
Käsestänglis
von Aldi nicht ab.
Sonntag
8 Uhr, der Wecker rasselt. Ich blinzele nach
draußen. Die Sonne strahlt, doch die Luft hat sich deutlich
abgekühlt. Also
fällt die Morgendusche aus, sie muss bis zum Mittag warten. Das
geruhsame
Frühstück lassen wir uns natürlich nicht nehmen. Hinter
P. folgen wir einem
schönen schmalen Weg kreuz und quer durch den Wald entlang einer
Sumpfniederung. Am Biwakplatz von Polenpaule vorbei geht es
anschließend auf
der Fernstraße 3 weiter grobe Richtung Stettin. Eine angenehme
abwechslungsreiche Fahrt im leichten Auf und Ab über die Wellen
der letzten
Eiszeitmoränen. Es herrscht kaum Verkehr. Kurz vor Pyrzyce. machen
wir einen
Schlenker nach links und besichtigen ein paar Bunker vom Pommernwall.
In P. ist
dann ein Tankstopp nötig und weiter
geht´s
auf einen schmalen sehr lohnenden Feldweg. (Bei Regen viele
Pampelöcher) Pünktlich
zur Mittagspause finden wir einen schönen kleinen Platz am
Wegesrand. So langsam
wird es auch mit den Temperaturen, ca.16 Grad sind es nun, in der Sonne
gefühlte 22.
Die
Überquerung des Flusses nördlich von P. ist mangels
Brücke leider nicht möglich, er ist auch zu tief zum furten.
Kurz hinter Z. dann
ein großer Parkplatz an der Straße, wie sich rausstellt
befindet sich hier ein
Panzerwerkkomplex der Pommernstellung. Einige Geschütze stehen
herum, eine Schautafel
gibt Auskunft (auf polnisch), eine Besichtigung ist wohl auch
möglich. Uns
zieht es jedoch weiter in Richtung St.. Die Durchquerung einer
Sumpfniederung
klappt nicht an der angedachten Stelle, eine Überquerung des
Gewässers wäre mit
Brückenbau aber durchaus möglich. Dafür sehen wir eine
Fläche mit ca. 40 Birken,
Durchmesser bis 40 cm, komplett vom Biber gefällt. Nach leichten
Orientierungsschwierigkeiten
finden wir aus dieser Ecke wieder heraus. Wir fahren weiter Richtung
ehem.
Militärflughafen. Der Weg auf dem wir kommen führt direkt auf
die Landebahn,
kein Zaun, kein Schild, nichts. OK, muss nicht sein. Wir nehmen einen
Parallel-Weg.
Dann kommen wir aus dem Wald raus, fahren auf Asphalt weiter, links
tauchen
eingezäunte Gebäude auf, eindeutig milit. Objekte. Also
schön auf der Straße
bleiben und weiter vortasten. Links dann der Tower, gleich dahinter
ausrangierte Flugzeuge und Hubschrauber. Ein Stück weiter dann
links und rechts
der Straße zwei komplette Staffeln Kampfflugzeuge, allerdings
ausrangiert und
ohne Flügel. Die sehen wir uns genauer an. Da kommt von hinten ein
Honker
(poln. milit. Geländewagen), hält neben uns, ein Major steigt
aus. Oha, jetzt
wird´s ernst. Aber alles bleibt entspannt. Wir unterhalten uns
auf Englisch,
ich erkläre ihm wo wir hin wollen und ob wir denn noch auf dem
richtigen Wege
wären. Er erklärt uns lächelnd dass er vorausfahren
will. Na dann, sicheres
Geleit kann nie schaden. Hinter der nächsten Kurve dann ein
Kasernengebäude und
genau vor uns eine Schranke, nur dass wir auf der Innenseite sind. Der
Offizier
erklärt uns noch mal freundlich den weiteren Weg und als ich ihm
dann mein
GPS-System zeige ist er endgültig überzeugt, dass wir den Weg
dann doch allein
finden. Der Wachposten grinst ob der ungewöhnlichen Abwechslung
und wir sind
wieder auf zivilem Boden. Dass wir jetzt anschließend gleich
weiter in eine
ehem. russische Kasernenanlage wollen haben wir natürlich nicht
erzählt. Die
ist dann aber auch wirklich nicht mehr in Benutzung. Die Gebäude
sind teilweise
bereits verfallen, ein paar wenige unter neuer Nutzung als Wohnungen.
Auch
einige poln. Touristen interessieren sich für den riesigen
Komplex.
Und
gleich dahinter geht es dann wie gehofft ohne jegliches
Verbot auf den alten Übungsplatz. Ein riesiges Gelände, wir
wollen es trotz
vorgerückter Zeit noch ein wenig erkunden. Es gibt viele schnelle
Schotter- und
Sandpisten in hervorragendem Zustand ohne jedes Schlagloch, das
verleitet
zwangsläufig zu hohen Geschwindigkeiten. Und so qualmen und
stauben wir ein
weinig kreuz und quer. Die Orientierung ist wegen des niederen
Bewuchses nicht
einfach, es sind auch nicht alle Pisten in der Karte eingezeichnet. Und
ein
richtiges Ziel haben wir ja auch nicht. Wir steuern zwei markante
Hügel an und
verschaffen uns einen Überblick. Hier ist auf jeden Fall noch
einiges zu machen
doch der Tag geht dem Ende zu und wir müssen noch ein wenig
Strecke schaffen
bis zu unserem heutigen Quartier.
In
D. finden wir ohne großes Suchen den anvisierten
Campingplatz. Mittlerweile ist es verdammt kalt geworden. Zum
Glück liegt im
Auto noch ein Karton Kleinholz und wir können uns wenigstens am
Tischlagerfeuer
ein wenig wärmen. Der Platz ist ganz brauchbar, allerdings
allgemein recht laut,
insbesondere auch durch die vielen nervenden Tauben. Der Preis ist mit
gut 4
EUR incl. Duschen allerdings OK. Und in der Nachbarschaft gibt es ja
auch noch
einen anderen Platz und 2 große Ferienanlagen. Schauen wir mal
bei der nächsten
Tour.
Am
Montagmorgen fahren wir erstmal ein kleines Stück
Richtung Norden nach Kronstadt. Dort gibt es eine Burgruine, von
außen völlig
unscheinbar. Allerdings lockt eine kleine offen stehende Tür. Und
dann die
Überraschung. Im Inneren bemüht sich der Privatbesitzer, das
Burgleben wieder
auferstehen zu lassen. Eine teils kuriose Sammlung von Waffen und
Alltagsgegenständen ist zu besichtigen. Außerdem werden
einige Veranstaltungen
angeboten, so jeden Samstag Burgschmaus.
In
M. kaufen wir Brot für den Abend und ein paar Kleinigkeiten,
fahren dann ein Stück auf der Fernstraße 10, um bald wieder
links auf
Nebenstraßen und weiter auf Pisten abzubiegen. Nach einer Passage
am See Plon
entlang liegt einiges Holz aus einem Windbruch am Wegesrand, eine gute
Gelegenheit für heute Abend vorzusorgen. Ein Stück, kurz vor
Bar., ist zwischen
2 weiteren Seen dieser Kette auf der Karte eine Brücke
eingezeichnet, doch die
fehlt wieder mal. Dafür finden wir eine sehr schöne Furt vor.
Christian fährt
vorweg und lotet die Tiefe aus. Es ist weniger als gedacht also, auch
mit der
Suzi kein Problem. Wir sind gerade drüben da taucht eine Gruppe
Radfahrer auf,
die eine der vielen eingezeichneten Rundwege abradeln. Sie ratschlagen
erst
eine Weile doch dann krempeln die Jungs und Mädels halt
notgedrungen die
Hosenbeine hoch, schultern das Mountainbike und ab geht es zu Fuß
durch den
Bach.
Dann
kommen wir so langsam wieder in die bekannte Gegend bei
Lasko. Wir fahren eine kleine Schleife durch die sonst oft sehr
morastige
Niederung. Doch jetzt ist alles trocken, also keinerlei Probleme.
Weiter geht
es durch die Wälder Richtung Westen auf teilweise sehr schnellen
Staubpisten.
Die Gegend öffnet sich, wir fahren weiter über ganz schmale
alte Feldwege durch
die Landschaft. Ein Teilstück ist komplett zugewachsen, wir
müssen ein wenig
suchen um eine Umfahrung zu finden. Links und rechts mitten in den
Feldern
immer wieder kleine Seeaugen. Im weiteren Verlauf sind die Wege dann
teilweise
auch umgepflügt oder passen nicht mit der Karte überein. Dann
kommt uns noch
ein großer Traktor mit Anbaugerät entgegen. Nachdem wir
mehrere hundert Meter zurücksetzen
bis es endlich eine Ausweichstelle gibt grüßt er nur
freundlich und lässt uns
des Weges ziehen. Kurz darauf müssen wir zweimal quer über
einen brachliegenden
Acker fahren. Ob ihm das nun nicht klar oder ziemlich egal war werden
wir wohl
nie erfahren. Hinter C. geht es über einen Damm durch einen
Sumpfwald, doch das
scheint zu funktionieren. Jetzt haben wir uns aber wirklich
abenteuerliche Wege
ausgesucht. Die letzten 200 m Meter sind eher Kategorie Rückeweg.
Wir wollen
auf möglichst geradem und kürzestem Weg zu unserem
nächsten und letzten
Biwakplatz. Also ein kleines Stück auf der Straße lang und
dann gleich wieder
in den Wald. Doch auch dieser in der Karte eingezeichnete Weg entpuppt
sich als
Rückeweg der eher üblen Sorte. Wenn es jetzt auch noch nass
und pampig wäre…
Doch ich bleibe auch so hängen. Ich muss spurversetzt fahren
(tiefe
Treckerspuren!) und wegen eines großen Baumstumpfes dann doch
wieder in
Richtung Wegmitte steuern. Na ja, und dann reicht die Bodenfreiheit der
Suzi trotz
Höherlegung denn doch nicht aus. Ich liege komplett auf. Dumm ist
das ich vorne
der Erste bin. Doch es sind genug Bäume in der Nähe.
Christian fährt etwas
versetzt dicht hinter mich und mit einer Umlenkrolle bekommen wir das
Seil dann
vorne bei mir an den Haken. Ich brauche wohl kaum erwähnen dass
die beiden
Landys hier keine Probleme hatten. Doch eine Stück weiter wendet
sich das
Blatt. Ein richtig dicker Baum liegt quer und ist auch noch eingekeilt,
wegziehen geht also nicht. Wir überlegen zuerst, ob wir die
Handkettensäge
einsetzen, doch bei locker 30 cm Durchmesser lassen wir das dann doch.
Ich
finde rechts eine Umfahrungsmöglichkeit, allerdings in wilden
Zickzack immer
eng zwischen den Bäumen durch und Hügel rauf und runter.
Burkhard will erst über
den Stamm drüber fahren, doch das muss er dann doch schnell wieder
aufgeben. Also
auch durch den Wald. Mit dem Dachzelt oben drauf und deutlich mehr
Breite wird
das allerdings schon etwas schwieriger. Mit viel rangieren und gutem
Einweisen
bekommen wir es aber hin. Nun Christian. Sein Dachzelt ist noch 20 cm
breiter
und steht etwas über. Es klappt nicht, an der Schlüsselstelle
passt das Auto
einfach nicht durch und bleibt fast stecken. Ein Blick auf die Uhr
zeigt denn
auch dass wir langsam hier rauskommen sollten, bevor es dunkel wird.
Und dann
finden wir doch noch eine Passage, also alles noch im grünen
Bereich.
Nun
ändern wir allerdings die Taktik und bleiben auf kleinen
Landstraßen und zumindest breiten Fernpisten, das geht deutlich
schneller. Es
dämmert schon leicht, als wir einen geeigneten Platz am Biberee
finden. Zwar
kein offizieller Biwakplatz aber das wird schon in Ordnung gehen. Auf
der
gegenüberliegenden Seite sehen wir Angler, allerdings verschrecken
die mit
ihrem lauten Gesang wohl eher die Fische als das sie sie anlocken. Wir
schmeißen zusammen und kochen einen Topf Nudeln mit Goulasch. Das
funzt und
schmeckt nach diesem Tag besonders gut. Nun noch das Lagerfeuer in Gang
bringen. Will erst nicht so recht, die Birkenstämme sind wohl doch
noch zu
frisch. Die gefühlte Temperatur ist heute gar nicht so kalt und
dann sitzen wir
doch wieder bis kurz vor Mitternacht.
Das ändert sich allerdings in den
frühen Morgenstunden. Ich
wundere mich warum ich immer wieder wach werde und leicht
fröstele. Die Decke
über dem Schlafsack ist feucht vom Atem. Ein Blick auf das
Thermometer klärt
mich auf: 2,7 Grad, im Auto. Um 7 Uhr ist dann Schluss, irgendwie im
Auto
anziehen, raus, die anderen wecken und dann Abbau des Lagers.
Frühstück fällt
erstmal aus da wir auch noch einen Schattenparkplatz erwischt haben.
Wir fahren
eine Weile über Pisten und schmale Landstraßen und halten
dann auf einem
sonnigen Parkplatz und holen das Frühstück nach. Burkhard
verabschiedet sich
dann schon mal – die Kunden zuhause lassen keine Ruhe – und Christian,
Claudia
und ich erkunden noch ein paar Biwakplätze in der Nähe von
Landsberg für
spätere Touren. Dann bin ich allein und mache noch den
obligatorischen
Abstecher zum großen Supermarkt in Landsberg. Die letzten
Lücken im Auto werden
mit Vorräten gefüllt und vollgepackt starte auch ich dann
gegen Mittag wieder
Richtung Heimat. In Seelow grüßt noch der russische Soldat
von seinem Ehrenmal
herüber und dann heißt es nur noch Kilometer abspulen auf
der Autobahn. Fazit
dieser Scouttour: Pommern, wir kommen wieder!
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